Fußnoten:

  1. Siehe Johannes 3, aus den Versen 3-7 im Neuen Testament uns seinen Hintergrund in den Hebräischen Schriften in Hesekiel 36, Verse 25-27. Jesus sagte dem Rabbiner Nikodemus, dass “ein Mensch, wenn er nicht wiedergeboren ist von oben, das Reich Gottes nicht sehen kann […] ein Mensch, wenn er nicht geboren ist aus Wasser und Geist, nicht in das Reich Gottes eingehen kann.” Hesekiel beschreibt den Prozess der geistlichen Veränderung ähnlich: “Und ich [GOTT] sprenge über euch reines Wasser, dass ihr rein werdet von allen euren Unreinheiten, und von all euren Götzen will ich euch rein machen. Und ich gebe euch ein neues Herz und nuen Geist setze ich in euer Inneres […] Und meinen Geist lege ich in euer Inneres und mache, dass ihr in meinen Satzungen wandelt und meine Rechtsvorschriften wahrt und sie übt […]”.
  2. “Nun war es, als mich Gott aus meinem Vaterhaus in die Fremde irren ließ […]”. Das Verb “mich irren ließ” steht im Hebräischen in der Pluralform.
  3. “Lasst uns Menschen (Adam) machen in unserem Bild […]”.
  4. “Und denke an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugend […]”. Im Hebräischen ist der “Schöpfer” eine Pluralform.
  5. “Denn dein Gemahl ist dein Schöpfer, der HERR der Heerscharen heißt sein Name […]” Wieder sind “Schöpfer” und “Gemahl” Pluralformen.
  6. 1. Mose 1, 5: “Und Gott nannte die Helle Tag, das Dunkel aber nannte er Nacht. Und es ward Abend und ward Morgen – ein Tag.”1. Mose 2, 24: “Darum wird der Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden zu einem Fleisch werden.Esra 2, 64: “Die ganze Volksschar insgesamt: 244.366 […]”.Hesekiel 37, 15-17: “[…] nimm dir ein Holz […] und nimm noch ein Holz […] und bringe sie heran, das eine an das andere, dir zu einem Holz, dass sie ein Einziges werden in deiner Hand.”
  7. Maimon ist einer der größten Gestalten der jüdischen Geschichte. 1135 in Spanien geboren, war er bekannt als ein rabbinischer Gelehrter, als ein Philosoph, und sogar als Arzt. Maimon ist unter rabbinischen Studenten als “Rambam” bekannt, was ein Initialwort für seinen hebräischen Namen “Rabbi Moses Ben Maimon” darstellt. Seine dreizehn Glaubensartikel werden heute von den orthodoxen Juden als eine bindende Aussage anerkannt. Maimon starb im Jahre 1204.
  8. Der Sohar, III: Exodus 43b
  9. 1. Mose 16, 7: “Aber der Engel des HERRN fand sie [Hagar] bei einem Wasserbrunnen in der Wüste, nämlich bei dem Brunnen am Wege nach Schur.”1. Mose 16, 13: “Da nannte sie den Namen des HERRN, der mit ihr redete: Du bist ein Gott der mich sieht. Denn sie sprach: Gewiss habe ich hier den gesehen, der mich hernach angesehen hat?”
  10. 1. Mose 22, 11-12: “Da rief ihm der Engel des HERRN vom Himmel und sprach: Abraham! Abraham! Er antwortete: Hier bin ich. Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts, denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest und hast deinen einzigen Sohn nicht verschont um meinetwillen.”
  11. 1. Mose 1, 2: “Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.”Psalm 51, 13: “Verwirft mich nicht von deinem Angesicht und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.”Jesaja 11, 2: “auf welchem wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Wahrheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN.”
  12. Markus 12, 28-30: “Einer der Tora lehrer […] fragte […] ihn: ‘Welche ist die wichtigste Mizwah?’ Jeschua antwortete ihm: ‘Die wichtigste ist ‘Schema Jisrael, Adonai Elohehnu, Adonai echad (Höre o Jisreal, der HERR unser GOTT, der HERR ist einer), und du sollst Adonai, deinen GOTT, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele mit deinem ganzen Verstand und mit deiner ganzen Kraft.’” [Das jüdische Neue Testament. Eine Übersetzung des Neuen Testamentes von David H. Stern, Hänssler-Verlag, 1994] Jesus zitiert hier aus 5. Mose 6, 4-5.
  13. 2. Mose 4, 22-23: “Und du sollst zu ihm [dem Pharao] sagen: So sagt der HERR: Israel ist mein erstgeborener Sohn; und ich gebiete dir, dass du meinen Sohn ziehen läßt, dass er mir diene. Wirst du dich weigern, so werde ich deinen erstgeborenen Sohn töten.”
  14. 1. Chronik 17, 13-14: “Ich will sein Vater sein, und er soll mein Sohn sein. Und ich will meine Barmherzigkeit nicht von ihm wenden, wie ich sie von dem gewandt habe, der vor dir war; sondern ich will ihn setzen in mein Haus und in mein Königreich ewiglich, dass sein Stuhl beständig sei ewiglich.”
  15. Sukka 52a, aus: Der Babylonische Talmud. 3. Bd. Neu übertragen durch Lazarus Goldschmidt. Berlin: Jüdischer Verlag, 1930, S. 399.
  16. Aus Johannes 4, 25-26; hier zitiert nach: Das jüdische Neue Testament. Eine Übersetzung von David H. Stern.
  17. Lapide, Pinchas: Ist das nicht Josephs Sohn? Jesus im heutigen Judentum. Stuttgart, Calwer Verlag 1976. S. 61
  18. Jesaja 1, 4
  19. Jeremia 31, 31-32
  20. Encyclopaedia Judaica Bd. 15, 1244
  21. Encyclopaedia Judaica Bd. 13, 1182-1183
  22. Psalm 14, aus Vers 3
  23. Aus Jesaja 53, 6
  24. Psalm 51, 7 [in der englischen Übersetzung Vers 5].