Verfasst von Hannah Fenn

Das ist komisch – du siehst gar nicht jüdisch aus!

Immer mehr Menschen sind daran interessiert herauszufinden, ob sie möglicherweise jüdische Vorfahren haben.

DNA-Tests sind möglich, bezahlbar und können Nachweise für ashkenasisches Erbgut liefern. Menschen sind darauf erpicht, auch nur eine Spur jüdischer DNA aufzuspüren und manche entdecken zum ersten Mal ihre jüdischen Wurzeln.

Es ist kein Wunder, dass Menschen so fasziniert von der Entdeckung jüdischer Gene sind, denn es gibt ein paar sehr interessante Statistiken dazu.

Mindestens zwanzig Prozent der Nobelpreisträger seit 1901 waren jüdisch. Und das obwohl Juden weniger als ein halbes Prozent der Weltbevölkerung ausmachen! Einundsiebzig Prozent der Tony-Award-Gewinner für die beste Originalmusik waren jüdisch und viele beliebte Broadway und Hollywood Musicals wurden von Juden geschrieben. Zweiundfünfzig der 250 meistzitiertesten Wissenschaftler und Autoren aller Zeiten sind jüdisch. Dr. Jonas Salk erfand den ersten Impfstoff gegen Kinderlähmung, Laszlo Biro den Kugelschreiber und Robert Adler die Fernbedienung. Leopold Godowsky Jr. erfand die Farbfotographie und Charles Ginsburg das Video und machte so den Videobeweis zu einer Realität für Sportfans. Dies sind nur einige von vielen jüdischen Erfindungen. Versuchen Sie sich einmal eine Welt ohne den Einfluss der Juden vorzustellen!

Albert Einstein veränderte durch seine Erkenntnisse die gesamte Sichtweise der Wissenschaft des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Entdeckung seiner berühmten Gleichung E=mc² gab der Menschheit mehr Macht, als jemals zuvor. Aber er ist nicht nur für seine Genialität bekannt, sondern auch für seine Liebe zum Frieden und für sein Streben nach Wahrheit.

Sigmund Freud gilt als Vater der Psychoanalyse. Wie Einstein, veränderten seine Ideen die Denkweise seiner Zeitgenossen. Sein Einfluss reichte weiter als das Feld der Psychologie, hinein in Fächer wie Erziehungswissenschaften und Medizin.

Es ist also kein Wunder, dass sich viele eine jüdische DNA wünschen. In der Tat finden sich in der Bibel einige große Verheißungen für das jüdische Volk. In Genesis 12 spricht Gott zu Abraham:

„Deine Nachkommen sollen zu einem großen Volk werden; Ich werde dir viel Gutes tun; deinen Namen wird jeder kennen und mit Achtung aussprechen. Durch dich werden auch andere Menschen am Segen teilhaben. Wer dir Gutes wünscht, den werde Ich segnen. Wer dir aber Böses wünscht, den werde Ich verfluchen! Alle Völker der Erde sollen durch dich gesegnet werden.” (1. Mose 12, 2-3)

Dieses Versprechen wurde erfüllt. Die Welt ist sicherlich gesegnet worden, durch die Nachkommen Abrahams.

Der triftigste Grund jedoch, warum eine jüdische Abstammung erstrebenswert ist, ist die Verbindung zum jüdischen Messias. Der größte Segen für die Welt durch das jüdische Volk war Y’shua (Jesus). Er beanspruchte, der Sohn Gottes zu sein, mit der Macht Sünden zu vergeben. Für diese Behauptung wurde Er getötet. Aber Er wusste, dass Er sterben würde. Er wusste, dass Er Sein Leben hingeben musste, um den Preis für unsere Sünden zu bezahlen. Er stand von den Toten auf, damit alle die an Ihn glauben, ewiges Leben haben.

Ja, es ist eine unglaubliche Sache, zu entdecken, dass man jüdische DNA hat. Aber es ist noch besser – für Juden und für Nichtjuden – „wiedergeboren“ zu sein, wie die Bibel es nennt (Johannes 3, 3-8) und die geistliche DNA Y’shuas zu erben, des großartigsten Judens, der jemals gelebt hat.