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Verfasst von Efraim Goldstein

Jeschua und Israel

Die jüdische Religion ist nicht statisch im Altertum fixiert. Neue Regeln rabbinischer Interpretation des Gesetzes beziehen sich auf unser modernes Umfeld. Sogar ein neuer jüdischer Feiertag kann seinen Weg auf den Kalender finden.

Die jüdische Religion ist nicht statisch im Altertum fixiert. Neue Regeln rabbinischer Interpretation des Gesetzes beziehen sich auf unser modernes Umfeld. Sogar ein neuer jüdischer Feiertag kann seinen Weg auf den Kalender finden.

Der fünfte Tag des Monats Ijar ist die Jahresfeier des Tages im Jahr 5708, an dem der moderne Staat Israel gegründet wurde. Jom ha Atzma’ut, der israelische Unabhängigkeitstag, wird von Juden weltweit gefeiert: Es ist ein Fest der Freude über das Überleben, sowohl als Volk, wie auch als Nation.

Dieser moderne Feiertag hat auch einen religiösen Fokus bekommen. Das israelische Oberrabbinat hat für Jom ha Atzma’ut einen Gottesdienst zusammengestellt, in welchem die Psalmen 97, 98 und 107 rezitiert werden. Diese Lobpsalmen drücken den Dank an den Gott Israels aus, weil Er unser Volk aus der Hand von Widersachern errettet und unser jüdisches Volk aus den vier Himmelsrichtungen wieder zusammengebracht hat.

Am Ende des Gottesdienstes wird das Schofar geblasen und das folgende Gebet gesprochen:

„Möge es Dein Wille sein, dass wir, wie wir auch für würdig befunden wurden, den Beginn der Erlösung zu erleben, auch für würdig befunden werden, das Schofar zu hören, welches die Ankunft des Messias ankündigt, geschwind und in unseren Tagen.“

Die Hoffnung auf den Messias

Im Herzen des alten Volkes Israel brannte der Glaube an das Kommen des Messias. Jede Generation stand neuen Feinden gegenüber und erduldete neue Wellen der Unterdrückung; dennoch blieb die Hoffnung auf eine bessere Zeit bestehen. Alle freuten sich auf eine Zeit, in der die Feinde Israels verstummen und Friede herrschen sollte.

Trotz der vielen Abschnitte in der hebräischen Heiligen Schrift, die von einem persönlichen Messias sprechen, der Sein Volk erlösen sollte, hatten die Rabbiner unterschiedliche Meinungen darüber, wie der Messias sein würde.

Heute betrachten nicht wenige ihre eigenen Mühen und die Bemühungen anderer als die einzige Hoffnung für die Zukunft. Dann gibt es diejenigen, die eine messianische Ära erwarten: eine Zeit des Friedens, in der die ganze Welt den hohen ethischen Lehren des jüdischen Glaubens folgt.

Im ersten Jahrhundert jedoch gab es unter den religiösen Leitern keinen Zweifel daran, dass der Messias tatsächlich eine Person sein würde. Die Unterschiede hatten eher mit Seiner Rolle zu tun. Die Zeloten – die nationalistische Partei – sahen den Messias als einen militärischen Befreier, der Israels Unabhängigkeit von Rom wieder herstellte. Die Pharisäer – die religiöse Partei – freuten sich auf die Erhöhung von Gottes Volk unter der Herrschaft des Messias. Dies sollte nicht durch menschliches Handeln, sondern durch die Hand Gottes geschehen. Und schließlich gab es die endzeitliche Hoffnung auf Gottes Eingreifen: Der Sohn des Menschen würde auf den Wolken in Herrlichkeit kommen, um Sein ewiges Königreich aufzurichten. Diese Ansicht war vorherrschend in den Schriften der Gemeinschaft von Qumran.[I]

Israel und der Messias gehören zusammen

Wie sollte der Messias denn nun sein? Einige Aspekte Seiner Identität werden deutlich, wenn man die Person des Messias mit dem Volk Israel vergleicht bzw. den Kontrast zwischen ihnen betrachtet. Diese Vorstellung, die die Verbindung zwischen einem Einzelnen und einer Gruppe darstellt, kann als gemeinsame Persönlichkeit bezeichnet werden. In der Theologie wird das als Prinzip der „federal headship“ [etwa: Bundesleiterschaft] bezeichnet. Wenn beispielsweise der Vorsitzende einer Gesellschaft spricht, ist das, als spräche die ganze Gesellschaft. Gleichermaßen haben die Aktionen eines Monarchen immer Konsequenzen und Bedeutung für das von ihm beherrschte Land.

Man denkt auch an den in der Antike so starken Gemeinschaftssinn. Wie die Sünde des Einzelnen Sünde und Fluch über die Gruppe brachte (Josua 7), so könnte man von der Gerechtigkeit eines Einzelnen erwarten, dass sie Rechtfertigung für die Gruppe erwirkt (1. Mose 18,22-23).[II]

Die Ereignisse im Leben des Messias, als Stellvertreter für die Nation, sind im Bundesversprechen Gottes an Abraham verwurzelt:

Ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde Ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde (1. Mose 12,3).

Dieser Segen sollte durch Abrahams „Samen“ kommen. Mit Isaak angefangen, dann durch Jakob und die weitere Familienlinie, sollte Israel das Instrument sein, mit dem Gott alle Nationen der Welt segnen wollte. Letztendlich sollte dieser Segen der Nationen durch einen Einzelnen vollbracht werden: nämlich durch den Messias, den Sohn Davids (Jesaja 9,6.7; 11,1-5). Das Wesen des Messias und die Rolle Israels sind untrennbar; der Messias ist die schlussendliche Erfüllung von allem, was die Nation jemals zu erreichen oder darzustellen hoffte:

Das Schicksal Israels und des Messias scheinen dermaßen miteinander übereinzustimmen, dass man oft eins unmöglich vom anderen unterscheiden kann … Mit anderen Worten, der Messias ist Israel par excellence. Im Leben und Erleben des Messias wiederholt sich die Geschichte Israels, allerdings mit einem Unterschied. Wo Israel versagt hat, ist der Messias erfolgreich; was Israel sein sollte, ist der Messias: der vollkommene Knecht Gottes.[III]

Wenn die Verbindung zwischen dem Messias und Israel aufgezeigt werden kann, wird deutlich: Jeschuas Handeln auf der Erde entsprach Seinem Charakter. Und da Er Prophetien erfüllte, ist offensichtlich, dass Er Seine Messianität bestätigte. Bei dieser Erfüllung von Prophetie geht es nicht nur darum, auf einen bestimmten Schriftabschnitt hinzuweisen und zu behaupten, dass es da um Jesus ging. Jeschuas Annäherungsmethode war ganzheitlich. Denn die Schrift ist eine organische Einheit.

Dann zeigte Jeschua durch Seine enge Verbindung Seine Liebe zum Volk Israel: Er trennte sich niemals vom Schicksal der Nation. Indem er Solidarität mit Israel zeigte, gab Er Seinen heutigen Nachfolgern auch ein vollkommenes Vorbild für die richtige Haltung und Handlung gegenüber Israel. Das Muster fürs Leben im Königreich Gottes und das Beispiel des vollkommenen Knechtes wird im Leben Jeschuas dargelegt. Die Einheit des Messias mit Israel, die wir beleuchten wollen, liegt in Seiner Rolle als Sohn Gottes.

Der Sohn Gottes – das Volk Israel

Diese Anrede spricht von einer Beziehung: der Beziehung des Vaters der Schöpfung mit einer auserwählten Nation und mit Seinem Gesalbten. Als Israel unter der Bürde der ägyptischen Sklaverei stöhnte, hörte Gott ihr Schreien. Und Er reagierte nicht nur mit einem gewissen Maß an Freiheit, sondern mit dem Versprechen der Sohnschaft:

Und du sollst zum Pharao sagen: So spricht der HERR: Mein erstgeborener Sohn ist Israel, – und ich sage dir: Lass Meinen Sohn ziehen, damit Er mir dient! Wenn du dich aber weigerst, Ihn ziehen zu lassen, siehe, dann werde Ich deinen erstgeborenen Sohn umbringen (2. Mose 4,22-23).

Diese Aussage über Gottes Herzenswunsch, der schützend für Sein Bundesvolk eintritt, basiert auf Gottes Verheißung an Abraham. Pharao war der Besitzer des Volkes Gottes. Der ägyptische Gott-Führer zeigte durch seine unnachgiebige Grausamkeit, dass er der Herr des Volkes sei – nicht Gott. Es entsteht ein Konflikt über väterliche Macht; und im Anspruch des Erstgeborenen stoßen der Gott Israels und der König Ägyptens frontal gegeneinander.[IV]

Israel wurde als Gottes „Sohn“ als Volk des Besitztums auserwählt (5. Mose 14,1).

In 2. Mose 4 wird Israel als „erstgeborener“ Sohn bezeichnet. In der Septuaginta wird dieser Begriff mit prototokos übersetzt. Der Wortstamm protos bezeichnet Vorrangstellung innerhalb einer Reihenfolge. In der antiken Welt ist es der Erstgeborene, der die Kraft seines Vaters erbt. Es ist auch normal, dass der Vater ihn besonders liebt.[V]

Es gibt viele Schriftstellen, die Gott als den „Vater“ Israels bezeichnen.[VI] Mehrmals wird Israel als Gottes „Erstgeborener“ angesprochen.[VII] In der althebräischen Kultur gab es zwei Möglichkeiten, jemandes Vater zu werden: biologisch oder durch adoptieren. Letzteres scheint in diesem Falle am ehesten angebracht.

Die Auserwählung Israels als Sohn Gottes war eine Adoption, die aus der frei fließenden Gnade Gottes kam; sie beinhaltete die liebevolle, väterliche Behandlung des Sohnes und verlangte Gehorsam, Verehrung und Vertrauen zum Vater.[VIII]

Eine einzigartige Vater-und-Sohn-Beziehung wird zwischen Gott und Israel gebildet: Sie fordert Verpflichtungen von beiden Seiten. Schon aufgrund Seines Wesens muss Gott Seiner Vaterrolle immer treu bleiben. Aber aufgrund des menschlichen Wesens lebt Israel vielleicht nicht immer so, wie ein „auserwählter Sohn“ das tun sollte.

Und so reflektiert die Geschichte Israels einen langen Weg abwärts, weg von Gott. Die Propheten sprechen gegen den Bruch dieser Vater-Sohn-Beziehung. Sie beklagen den Herzenszustand des Volkes. Am bemerkenswertesten sind die Aussagen des Propheten Hosea. Hier wird Gott als entfremdeter Ehemann und Israel als ehebrecherische Frau dargestellt (Kapitel zwei).

In Kapitel 11 wird Israel als heranwachsendes Kind betrachtet, das Liebe und lebenslange Fürsorge vom Vater erhalten hat und darauf mit Rebellion, Verachtung und letztendlich mit dem Verlassen des Vaters reagiert:

Als Israel jung war, gewann ich es lieb, und aus Ägypten habe Ich meinen Sohn gerufen. Sooft Ich sie rief, gingen sie von Meinem Angesicht weg. Den Baalim opferten sie, und den Gottesbildern brachten sie Rauchopfer dar (Hosea 11,1.2).

Zur Zeit des Auszugs aus Ägypten wurde Israel als Gottes Sohn adoptiert, weil Gott Israel lieb hatte (5. Mose 4,37) – obwohl dieser Sohn zu dieser Zeit nicht schätzte, was sein Vater für ihn getan hatte.[IX]

Dennoch wird Israel einzigartig als Gottes erstgeborener, einzig geborener, geliebter Sohn beschrieben. Diese Beziehung hat Bestand, obwohl der Sohn eigenwillig und rebellisch ist. Der Vater sehnt sich und wartet darauf, dass das Kind zu Ihm zurückkehrt.

Im Bericht vom verlorenen Sohn (Lukas 15,11-32) ist es die unerschütterliche Hoffnung seitens des Vaters, dass sein Sohn umkehrt. Nie ist die Rede davon, den irrenden Sohn zu verbannen oder zu enterben. Das Familiengeschäft muss jedoch weitergehen, und die Verantwortung fällt einem anderen zu, während der Sohn fort ist.

Jeschua, der vollkommene Sohn

In der hebräischen Heiligen Schrift wird Israel sechsmal als Sohn Gottes bezeichnet. Weitere elf Stellen bezeichnen Gott als den Vater Israels. In den ersten vier Büchern des Neuen Testaments wird Jesus (Jeschua) mindestens vierzig Mal als Sohn Gottes bezeichnet. Diese Zunahme der Bezeichnung im Neuen Testament beleuchtet eine wichtige Wahrheit. Die Sohnschaft des Messias war ein Schlüsselaspekt von Jeschuas Persönlichkeit.

In den Berichten über Sein jugendliches Verweilen im Tempel, Seine Taufe und die Versuchung in der Wüste sagen die Evangelien, dass die Sohnschaft für Jesus die grundlegende Voraussetzung für Seine Lehren und Seinen Dienst war.[X]

Zwar war die Vorstellung vom Sohn Gottes als dem Gesalbten dem Judentum im ersten Jahrhundert nicht fremd; sie wurde jedoch selten gebraucht. Auf Jesus angewandt, würde sie bestimmt nicht willig angenommen oder verstanden werden. Dadurch gewinnt die Aussage von Petrus über Jesus noch an Relevanz: „Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes“ (Matthäus 16,16). Wenn Jesus Sich als den Sohn Gottes bezeichnete, benutze Er nicht nur ein prosaisches Wortbild. Er sprach von der Realität Seiner Fleischwerdung.

Die Anerkennung der Vaterschaft Gottes war für Jesus eine persönliche religiöse Erfahrung von unvergleichlicher Tiefe und Intensität. Dadurch können wir ein weiteres Phänomen im Bericht der Evangelien erklären, das andernfalls ein Rätsel bleibt: nämlich die bereits festgestellte Tatsache, dass Jesus nicht besonders viel darüber spricht, und das nur zu einigen wenigen Auserwählten.[XI]

Als Messias „überraschte“ Jeschua regelmäßig das Volk. Sein Leben und Dienst reflektierte fortwährend die Darstellung bekannter Wahrheiten, die auf die von Gott vorgesehene Ebene erhöht wurden.

Wenn Jesus beispielsweise von Gott dem Vater sprach, tat Er das mit vertraulichsten Worten. Wenn Jesus in dieser Beziehung auch nicht viel sagte, das den Menschen Seiner Zeit neu war, mangelte es an Bereitschaft, Seine Worte anzunehmen und sie mit Verständnis zu „hören“.

Er machte Gott den Vater im Leben der Jünger zu einer Realität – nicht durch Argumentieren oder lange Reden, sondern weil der Vater ganz offensichtlich die höchste Realität in Seinem eigenen Leben war.[XII] Denn wenn Jesus von Gott dem Vater sprach, offenbarte Er auch mehr von sich selbst. Im Johannesevangelium verkündet Jeschua: „Ich und der Vater sind eins.“ (Johannes 10,30). Die Reaktion einiger jüdischer Leiter bestand darin, Steine aufzuheben; denn sie betrachteten diese Aussage als Gotteslästerung. Sie verstanden korrekt, was Er sagte. Dennoch lästerte Jeschua Gott nicht; denn was Er sagte, entsprach der Wahrheit: Vor ihnen stand tatsächlich der Messias.

Seine Aussage über die „Sohnesbeziehung“ mit dem Allmächtigen drückte die Fülle der Beziehung aus, die der Messias haben sollte. Aber der Messias sollte auch als der erhöhte Sohn Davids bekannt sein. Den Israeliten rief dieser Gedanke die Einsetzung des Messias-Königs in Erinnerung, die in Psalm 2 beschrieben wird:

Habe doch ich meinen König geweiht auf Zion, meinem heiligen Berg! Lasst mich die Anordnung des HERRN bekannt geben! Er hat zu mir gesprochen: Mein Sohn bist du, Ich habe dich heute gezeugt (Psalm 2,6.7).

Später brachten die Schreiber der neutestamentlichen Briefe mehrere Königsthemen zusammen, als sie Jesus den „Erstgeborenen“ nannten. Das Wort ist das gleiche wie in der Septuaginta bei 2. Mose 4,22 – prototokos. Mit dieser Offenbarung wurde Jesus näher mit Israel identifiziert. Er reichte weit über alles hinaus, was die Nation jemals tun oder sein könnte; denn Er war der vollkommene Sohn. Denn als der Messias war Er allein fähig, ein sündloses Leben zu führen und den Willen des Vaters zu tun, ohne zu wanken und zu fehlen. Der Titel „Erstgeborener“ bezeichnet Ihn als den Mittler der Schöpfung:

Er (Jeschua) ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung (Kolosser 1,15).

Der Messias war von Ewigkeit her; es wäre unangemessen, von Seinen Ursprüngen zu reden. Und darum wird Er das „Alpha und das Omega“ genannt. Jeschua bringt Segen und Gutes ins Leben derer, die früher der Familie Gottes fremd waren. So spricht Paulus davon, dass die Sohnschaft nun allen und für alle offen steht, die an Jeschua glauben:

Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wieder zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater (Römer 8,15).

Für Juden, die glauben, dass Jeschua der verheißene Messias ist, bedeutet das eine Rückkehr ins Haus des Vaters. Für Nichtjuden bedeutet es, dass sie jetzt kommen und den Segen erleben können, in eine Königsfamilie aufgenommen zu werden. Ob man nun als Jude oder als Nichtjude, als Sohn oder als Tochter zum Glauben kommt: Man kann auf Jeschua schauen, als auf das vollkommene Vorbild dafür, wie ein Kind Gottes leben soll.


Endnoten

[I] John Bright, The Kingdom of God, (Nashville: Abingdon Press, 1953), S. 119.

[II] Ebenda, S. 148.

[III] Jacob Jocz, A Theology of Election: Israel and the Church, (New York: MacMillan Company, 1958), S. 106.

[IV] Brevard S. Childs, The Book of Exodus, (Philadelphia: Westminster Press, 1974), S. 120.

[V] The New International Dictionary of the New Testament Theology, Hrsg. Colin Brown, (Grand Rapids: Zondervan, 1967), Bd. I, S. 668.

[VI] (s. 5. Mose 32,6.18; 1. Chronik 29,10; Jesaja 63,16; 64,7; Jeremia 31,9; Maleachi 1,6; 2,10.)

[VII] (s. 2. Mose 4,22 und Jeremia 31,9.)

[VIII] Vgl. Keil und F. Delitzsch, Biblical Commentary on the Old Testament, (Edinburgh: T&T Clark, 1864), Bd. I, S. 458.

[IX] George A.F. Knight, A Christian Theology of the Old Testament, (Richmond, VA: John Knox Press, 1959), S. 170.

[X] Richard Longenecker, The Christology of Early Jewish Christianity, (Grand Rapids: Baker Book House, 1970), S. 96.

[XI] Thomas Walter Manson, The Teaching of Jesus, (Cambridge: University Press, 1935), S. 108.

[XII] Ebenda, S. 102.