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Juden für Jesus von Jerusalem Online verleumdet

Kontakt: Avi Snyder, Juden für Jesus info [at] judenfuerjesus.de www.judenfuerjesus.de

22. Februar 2016 Missionare der Juden für Jesus sind in einem Artikel von Jerusalem Online zu unrecht beschuldigt worden, Verbindungen zu arabischen Terroristen zu haben. Pater Gabriel Naddaf aus Nazareth behauptet darin, dass die Juden für Jesus indirekt mit antizionistischen Kräften zusammenarbeiten. Er zitierte Gespräche mit zwei Mitarbeitern der Juden für Jesus, die beide als Soldaten der israelischen Armee dienten und derzeit Reservisten sind.

Dan Sered, JfJ-Direktor in Israel, war vor einigen Jahren auf einer internationalen Plattform aktiv, auf der auch ein Mitglied dieser sogenannten Terror-Sympathisanten aktiv war (auf der Plattform sprachen sie beide über Versöhnung zwischen Israelis und Palästinensern).

Sered erklärt hierzu:

„Macht mich das verdächtig? Diese Art, Schlüsse zu ziehen, ist sehr gefährlich und kann zu schrecklichen Missverständnissen führen. Ich wünschte, Jerusalem Online hätte mich vor der Veröffentlichung angerufen.“

David Brickner, leitender Direktor der Juden für Jesus, reagierte mit den Worten: „Das sind platte Lügen. Kein einziger Vertreter der Juden für Jesus ist jemals im Zusammenhang mit diesem sogenannten Bericht interviewt worden. Es ist einfach nicht wahr, und ich sollte es wissen.“

Bei der Webseite Jerusalem Online gingen in der Vergangenheit schon einmal Beschwerden gegen die Reporterin Rachel Avraham ein, als sie 2013 in einem Artikel die Organisation Women of the Wall („Frauen der Klagemauer“) mit anti-israelischen Gruppen in Verbindung brachte. Seinerzeit bezeichneten diejenigen, die sie so angriff, ihre Taktik als „McCarthy-ähnlicher Kreuzzug.“

Die Webseite Jerusalem Online hatte Juden für Jesus um keine Stellungnahme gebeten, bevor sie ihren Artikel veröffentlichte.