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Im September werden wir Juden drei der wichtigsten Feiertage im jüdischen Kalender feiern: Rosch ha-Schana (das jüdische Neujahr), Jom Kippur (den Versöhnungstag) und Sukkot (das Laubhüttenfest). Vor allem anderen möchte ich Ihnen Gottes tiefsten Segen wünschen während dieser besonderen Zeit des Jahres.

Ein neues Jahr ist immer eine Zeit, um zurück und nach vorne zu blicken.

Ein neues Jahr ist immer eine Zeit, um zurück und nach vorne zu blicken. Während wir auf die vergangenen paar Monate zurückblicken, haben wir Juden für Jesus so viele Gründe, dem Herrn dankbar zu sein. Er ist wirklich in der Lage dazu, da Er „weit über die Maßen mehr zu tun vermag, als wir bitten oder verstehen“ (Eph. 3, 20). In Deutschland ermöglichte Er uns die Eröffnung einer neuen Arbeit in Berlin mit speziellem Fokus darauf, den 22 000 jetzt in der Großstadt lebenden Israelis das Evangelium zu verkündigen. Und während wir den Beginn unserer Arbeit in Berlin feierten, feierten unsere Kollegen in der ehemaligen Sowjetunion das 25-jährige Jubiläum unseres Dienstes in der Region mit einem besonderen Einsatz in Odessa in der Ukraine. So viele von Ihnen haben den Odessaeinsatz finanziell und im Gebet unterstützt. Haben Sie vielen Dank! Mehr als 900 jüdische Menschen gaben dem Team ihre Kontaktadressen, damit wir ihnen mehr vom Herrn berichten konnten!

So viele von Ihnen haben den Odessaeinsatz finanziell und im Gebet unterstützt.

Während ich diese Nachricht schreibe, laufen noch unsere Einsätze in London/Paris und Moskau. Daher beten Sie bitte weiter. Im Update des nächsten Monats werde ich Ihnen davon berichten, was der Herr Neues getan und wie Er Ihre Gebete und Unterstützung geehrt hat.

In der Zeit des jüdischen Neujahrsfestes gehört es für uns zur Tradition, „Leschana towa tikkatew“ zu sagen, – „Zu einem guten Jahre mögest du eingeschrieben werden!“ Ich hoffe, die Berichte in diesem Update werden Sie ermutigen. Haben Sie vielen Dank dafür, dass Sie uns beistehen! Möge Gott Sie segnen, während dieses neue Jahr beginnt.