Höhepunkte des Einsatzes in Berlin der Friedensstifter

JESCHUAS VOLLKOMMENHEIT; UNSER WEG ZUM HIMMEL – DANIEL BERICHTET:

Ein junger Mann, Robert, näherte sich mir auf der Straße und fragte, worum es bei uns ginge. Also erklärte ich ihm, wer wir sind und fragte, ob er an Gott glaube. „Ja“, sagte er. „Ich bin katholisch“. Etwas fehlte offensichtlich an der gleichgültigen, beinahe automatischen Art dieser Antwort. Ich fragte ihn: „Wenn Sie heute sterben müssten, wüssten Sie dann sicher, wo Sie aufwachen würden?“ „Im Himmel“, antwortete er, und dann fügte er hinzu, „hoffe ich…“. Ich fragte ihn, warum er annehme, dass er in den Himmel kommen könnte. Er lächelte und sagte, dass er dächte, er wäre ein ziemlich guter Kerl, aber dass er nicht wirklich sicher wäre. Als ich ihn fragte, was seiner Meinung nach Gottes Standard für den Eintritt in den Himmel sei, sagte er:

Vollkommenheit, schätze ich, aber die kann ich nicht erreichen, so versuche ich eben mein Bestes.

„Vollkommenheit, schätze ich, aber die kann ich nicht erreichen, so versuche ich eben mein Bestes.“ Ich stimmte ihm zu, dass Gottes Standard Vollkommenheit ist, und er Recht damit habe, dass er den nicht erreichen könne. „Aber Jesus konnte es, und Jesus tat es,“ sagte ich zu ihm. Ich erklärte ihm weiter, dass Gott uns so sehr geliebt hat, dass Er uns Seinen vollkommenen Sohn, Jesus, sandte, um den Preis für unsere Unvollkommenheit zu bezahlen, indem Er für unsere Sünden gestorben und von den Toten auferstanden ist. „[…] er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm [zur] Gerechtigkeit Gottes würden“ (2. Kor. 5,21). Ich sagte ihm, Jeschuas Gerechtigkeit bedeckt uns, wenn wir Buße tun, Ihn um Vergebung bitten und Ihm unser Leben hingeben. Er hörte genau zu, als ich redete, und ich spürte, dass meine Worte sein Herz ergriffen hatten. Und so fragte ich ihn, was ihn davon abhielte, jetzt darum zu beten, umzukehren und Christi Opfer anzunehmen. „Nichts,“ sagte er, und betete auf der Stelle mit mir darum, den Herrn zu empfangen! Dann umarmte er mich, rannte zu meinem Kollegen und verkündete stolz: „Ich habe gerade Christus mein Leben gegeben!“ Bevor ich ging, gab ich ihm eine Bibel, und er schrieb hinein: „Am Brandenburger Tor, am 2. August 2017, gab ich mein Leben Jesus. Halleluja!“ Beten Sie für Roberts Wachstum und Festigung in seinem neuen Glauben.

EINE ANTWORT AUF EIN ZWEI JAHRE ZURÜCKLIEGENDES GEBET FÜR DAS JÜDISCHE VOLK – ELLEN BERICHTET

Meine Teamkollegin Jeanie sprach auf Englisch zu Tanya, einer Frau aus Portugal, aber als Tanyas Englisch versagte, kam ich ihr zu Hilfe, weil Tanya auch Deutsch sprechen konnte. Tanyas Vorfahren waren Krypto-Juden (jüdische Menschen, die gezwungen wurden, Katholizismus zu bekennen, die aber heimlich damit fortfuhren, als Juden zu leben). Sie wusste von Jesus, aber sie praktizierte keine Religion. Jedoch, nachdem sie die Gute Nachricht von Jesus als dem jüdischen Messias gehört hatte, war Tanya bereit dazu, gemeinsam mit mir um Errettung zu beten und war danach sehr glücklich. Als sie mir alle ihre Kontaktdaten für die Nacharbeit gab, sah ich, dass sie jetzt in einer Stadt in der Schweiz lebt, wo ich früher gelebt hatte und wo ich dafür gebetet hatte, dass die jüdische Gemeinschaft ihre Errettung in Jesus finden möge. Gott beantwortete mein Gebet nach so langer Zeit! Ich bin sehr froh, dass ich in der Lage war, Tanya jetzt ebenso mit einigen jüdischen Gläubigen dort in Kontakt bringen zu können. Was für ein Langzeit Plan unseres souveränen Gottes und Vaters!

VON TOTER RELIGION ZU GOTTES ERLÖSUNG – SCHEFFEE BERICHTET

Ich gab einer jungen Frau eine unserer evangelistischen Postkarten. Sie erwiderte, dass sie nichts mit Religion zu tun haben wolle. Sie war im Begriff, den Islam zu verlassen und zog ein Buch aus ihrer Tasche, in dem über eine christliche Dame berichtet wurde, die von Muslimen entführt worden war. Ich hatte von dem Fall gehört, und ich sagte ihr, dass diese Dame meine Schwester in Jesus war, und dass Jesu Herz durch leere, menschengemachte Religion gebrochen wird. Dann konnte ich ihr das Evangelium mitteilen und bot ihr die Gelegenheit an, Jesus anzunehmen. Sie stimmte zu, und als ich ihr anbot zu beten, wollte sie auf Hebräisch beten. Es stellte sich heraus, dass ihr Ehemann jüdisch war und aus Israel kam, und dass es für sie einfacher war, in dieser Sprache zu beten. Nachdem wir gemeinsam gebetet hatten, bat sie um eine Bibel, und ich gab ihr ein Neues Testament in Hebräisch, während sie mir ihre vollständigen Kontaktdaten für die Nacharbeit gab.

Bitte beten Sie für Omas Wachstum und Bewahrung!

JESCHUA, SOHN DAVIDS – ANGEL BERICHTET

Als meine Teamkollegen und ich auf dem Rückweg zu unserem Quartier waren, spürte ich ein leichtes Tippen auf meiner Schulter. Yoni, ein junger Israeli, hatte die hebräischen Worte „Jehudim laman Jeschua“ (Juden für Jesus) auf meinem T-Shirt bemerkt und wollte wissen, was das bedeutet. Ich erklärte Yoni und seinem Freund, einem anderen Israeli, wer wir sind und was wir täten. Ich sagte ihm, dass Jesus die Wurzel Davids ist, über die in den hebräischen Schriften prophezeit wird. „Moment mal“, unterbrach er, „Jesus und David teilen dieselbe Abstammung?!“ Yoni war überrascht! Er hörte aufmerksam zu, sah mich genau an, als ich einige der vielen prophetischen Abschnitte aus den Hebräischen Schriften erklärte, die Jeschua erfüllte, als Er unter uns auf der Erde wandelte. Unsere Unterhaltung endete damit, dass er versprach, sich ein Neues Testament zu besorgen und es selber zu lesen.

Was für ein göttliches Treffen! Bitte beten Sie für Yoni, dass er seinen Messias erkennt!

ZUM SCHLUSS

Am Ende des zweiwöchigen Einsatzes hatten unsere Einsatzteilnehmer mehr als 2600 Unterhaltungen über das Evangelium wie diese eben berichteten geführt. Durch Gottes Gnade verteilten sie über 66220 Evangeliumstraktate und Postkarten. 411,838 Menschen sahen unsere evangelistischen Videos und Anzeigen auf YouTube und Facebook, und 36 Menschen, einschließlich 2 jüdischer Menschen, nahmen den Herrn im Gebet auf. Beten Sie für fruchtvolle Nacharbeit mit den 85 jüdischen und 374 nichtjüdischen Menschen, die uns ihre Kontaktdaten gegeben haben, damit wir ihnen mehr sagen können. Gott segne Sie dafür, dass Sie uns zur Seite stehen!