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Neuigkeiten aus Israel

Unsere Mitarbeiter wurden im vergangenen Jahr dadurch gesegnet, dass eine beeindruckende Anzahl von Israelis zum Glauben kam

Unsere Mitarbeiter wurden im vergangenen Jahr dadurch gesegnet, dass eine beeindruckende Anzahl von Israelis zum Glauben kam; 45 von ihnen nahmen Jesus während unseres „Behold Your God“ („Erkenne deinen Gott“) Einsatzes an. Unser Team fährt damit fort, jeden zu begleiten und zu einem Jünger zu machen, der seinen Glauben an unseren Herrn bezeugt. Ebenso machen wir weiter mit Einzelgesprächen für solche, die ein anhaltendes Interesse bekundet haben, mehr über Jesus zu erfahren.

Ein Mann nahm sogar in unserer Galerie in Netanya Jesus als Messias an!

Wir halten weiterhin wöchentliche Bibelstunden ab für Soldaten, Jugendliche und Kinder. Wir haben auch einen Frauen Buchclub in einer örtlichen Gemeinde. Die Kunstausstellung Multitudes(eine Kunstausstellung, welche die sehr jüdische Natur des Matthäusevangeliums zeigt) ist eine wunderbare Art, um mit Menschen in Kontakt zu kommen, die ansonsten kein Interesse daran haben, das Evangelium zu hören. Mehr als 1800 Menschen haben bisher die Kunstwerke an Orten überall im Land besucht. Ein Mann nahm sogar in unserer Galerie in Netanya Jesus als Messias an! Hier ist ein Bericht aus unserem täglichen Leben und Dienst in Israel. Igal Vender, ein Missionar bei Christian Witness for Israel, der mit Juden für Jesus zusammenarbeitet, berichtet:

Auf meinem Weg von der Arbeit nach Hause hielt ich an einer Tankstelle, um zu tanken. Als ich ging, kam ein ultraorthodoxer Jude auf mich zu, um mich um Geld zu bitten, damit er tanken könne.

Wir kamen ins Gespräch.

Ich sagte ihm, dass ich ein messianischer Jude bin, der glaubt, dass Gott existiert und lebendig ist.

David* kommt aus einer vollkommen ultraorthodoxen Stadt in der Nähe von Rosh Ayin. Ich sagte ihm, dass ich ein messianischer Jude bin, der glaubt, dass Gott existiert und lebendig ist. Ich erklärte, dass ich durch Jeschua, den Messias, eine persönliche Beziehung zu Gott habe. Ich sagte ihm, wie Jeschua alle messianischen Prophetien des Tenach (Alten Testaments) erfüllte.

David sagte, dass es in der Gemara (einem grundlegenden jüdisch-orthodoxen Kommentar) sechs Seiten gibt, die Jeschua gewidmet sind, und er findet sie sehr interessant. Davids Herz war wirklich offen, und unsere Unterhaltung setzte sich über anderthalb Stunden fort. Als sie zum Ende kam, fragte ich ihn, ob wir in Kontakt bleiben könnten, und er sagte: „Ja“.

Ich gab ihm eine Ausgabe des Buches „They Call Him Yeshua“, welches er glücklich annahm. Wir tauschten die Telefonnummern aus und versprachen uns gegenseitig, in Kontakt zu bleiben.

Bitte beten Sie, dass Gott Davids Augen der Wahrheit unserem Gott gegenüber öffnen wird!“ Bitte beten Sie für alle Aspekte unserer Nacharbeit und für unsere Planungen in diesem und in den kommenden Jahren!

* nicht sein echter Name