Hier sind Berichte von dem aktuellen Erkenne deinen Gott Einsatz in Jerusalem

Ungefähr 175 setzten sich hin, um die Schriften zu öffnen, und wir konnten ihnen von der Liebe und Errettung, die im Messias gefunden werden, berichten. Am ermutigendsten ist, dass 27 von ihnen bereits ihr Leben Jeschua gewidmet haben!

wir konnten von der Liebe und Errettung, die im Messias gefunden werden, berichten…

Aaron berichtet:Ich begann eine Unterhaltung mit einer Gruppe junger Studenten, die zum Studium an der Jeschiwa (jüdisch religiöse Akademie) nach Israel gekommen waren. Ich fragte Moshe*, was es bedeutet, ein Jeschiwa Student zu sein und was er studiere. Im Verlauf der Unterhaltung fragte ich ihn, wie viele Studenten an der Jeschiwa tatsächlich an Gott glauben. Er dachte, dass fast jeder glaubte, aber er war sich nicht sehr sicher. Ich konnte ihm die Geschichte meiner Wiedergeburt mitteilen. Er hörte aufmerksam zu und war erstaunt über alles, was er über mich als messianischer Jude hörte.“
„Würden Sie bitte beten, dass ich oder meine Kollegen ihn in Jerusalem wiedersehen und wieder mit ihm sprechen werden?

Aviel berichtet:Im Jahre 2009 traf ich einen Mann, David. Er und seine Ehefrau Liza* sind iranische Juden. Sie haben ein Lebensmittelgeschäft. Ich bin mit ihnen die ganze Zeit in Kontakt geblieben. Sie wussten, dass meine Freunde und ich an Jeschua glaubten. Während unseres Jerusalemeinsatzes verteilten wir oft kostenloses Essen an die Bedürftigen, und die Essenspakete bestellten wir bei David und Lisa. Als ich sie abholte, stellte Liza viele Fragen darüber, wem diese Essenspakete gegeben werden und warum. Ich sagte ihr, dass wir Christen sind, die Israel lieben. Ich sagte ihr auch, dass wir Christen die Bibel lieben – sowohl den Tanach (das Alte Testament) als auch die Berit Chadaschah (das Neue Testament) und dass wir den Messias Jeschua lieben. Ich erinnerte sie an das, was in Jerusalem mit Jesus geschah. Sie war schockiert von dem was sie hörte und sagte: „Ich muss diese Prophezeiungen über den Messias so schnell wie möglich lesen, denn obwohl ich immer an Gott geglaubt habe, wusste ich nichts von ihnen.“
„Würden Sie bitte beten, dass ich weitere Gelegenheiten habe, mit David und Liza zu sprechen, wenn ich sie wiedersehe?

Gena berichtet:Suzi* saß gerade auf einer Bank. Als ich half, Essenspakete an ältere Menschen zu verteilen, hielt ich an und begann eine Unterhaltung mit ihr. Sie lud mich zu sich nach Hause ein, um ihren Ehemann, Samson* zu treffen. Wir tauchten direkt in eine Diskussion über die Tora und die Bedeutung von Leben und Glauben ein. Als wir zum Thema Sünde kamen, bekannte sich Suzi* offen als Sünderin. Samson gab leise zu, dass auch er ein Sünder sei. Als ich ihnen sagte, dass Jesus der Messias ist, der als Opfer für unsere Sünden gelitten hat, haben sie beide diese Wahrheit sofort akzeptiert. Ich war so überrascht von ihrer Bereitschaft zu glauben, dass ich sie gebeten habe, es mir noch einmal zu sagen. Die Antwort war einstimmig: „Ja.“ Wir verschwendeten keine Zeit. Wir beteten zusammen, und Suzi und Samson übergaben ihr Leben dem Herrn.“
„Würden Sie bitte beten, dass ihr Glaube Wurzeln schlägt und dass sie im Herrn wachsen?

Elizabeth berichtet:Als eine Gruppe von uns zum Kaffeetrinken ging, hörte ich, wie sich ein junger Mann und eine junge Frau über Gott, den Glauben und das Neue Testament unterhielten. Ich schloss mich der Unterhaltung an und fand heraus, dass Stephanie*, eine junge jüdische Frau, gerade vor zwei Monaten zum Glauben an Jeschua gekommen war, aber keine Gemeinschaft gefunden hatte, die sie in dem neu gefundenen Glauben ermutigte! Sie hat noch immer viele Fragen (und Zweifel) über ihren Glauben. Als ich ihnen sagte, dass wir von Juden für Jesus waren, lobte Stephanie Gott und sagte, dass sie spürte, dass unser Treffen der Beweis sei, dass ihr Glaube echt war! Wir haben unsere Kontaktdaten ausgetauscht, damit wir uns treffen können, um gemeinsam die Bibel zu studieren. Stephanie ist auch begeistert, das Schabbat Essen zu besuchen, das wir veranstalten.“
„Würden Sie bitte für ihr geistliches Wachstum beten?

Amer berichtet:Ich malte in einem offenen Studio, als ein weiterer Künstler, Rani*, auftauchte und fragte, ob ich Jeshu (so bezeichnen die meisten Israelis Jesus) male. Ich erklärte, dass das Gemälde tatsächlich den Propheten Jeremia darstellt, wie er gerade aus der Zisterne gerettet wird, aber ich fragte Rani, warum er ihn für Jesus hielt. „Weil Jesus litt und verfolgt wurde“, sagte er. „Er wurde von unserem jüdischen Volk missverstanden und abgelehnt, aber er ist ein großer Mann und sollte innerhalb des Judentums eine ganz besondere Person sein. Er kam mit einer Botschaft des Friedens und war ein Mann von Gott.“ Ich war schockiert, dies von jemandem zu hören, der nicht an Jesus glaubt! Rani gab mir seine E-Mailadresse und ich schickte ihm eine Einladung zu einer Galerie, in der ich das Bild auszustellen beabsichtige.“
„Bitte beten Sie, dass er zu der Ausstellung kommt, noch mehr über die Person Jesu nachdenkt und Ihn schließlich als seinen Messias erkennt.

Denn Gott liebt jeden von uns so sehr, dass Er Seinen eigenen Sohn gab, den Messias Jeschua.

Dimas Geschichte: Dima besuchte eine ältere jüdische Frau, Lilia* , die uns ihre Kontaktdaten gegeben hatte. Als er ihr das Evangelium mitteilte, spürte er, dass ihr Herz offen war, aber gleichzeitig sah er, dass sie sich zurückhielt. Dann fand er heraus, warum. Nach vielen Jahren trauerte Lilia noch immer über den Verlust ihrer Tochter. Wenn es einen liebenden Gott gibt, wie konnte Er eine solche Tragödie zulassen? In dem Moment tat Dima etwas sehr Mutiges. Er sprach über die Zeit, als er und seine Frau Tanya vor ca. fünfzehn Jahren den Verlust ihres eigenen kleinen Sohnes David erlitten hatten. Dann erklärte er, wenn irgendjemand den Kummer eines solchen Verlustes verstehe, dann sei es Gott. Denn Gott liebt jeden von uns so sehr, dass Er Seinen eigenen Sohn gab, den Messias Jeschua, um als Bezahlung für unsere Sünden zu sterben. Dimas sehr persönliches Zeugnis und die Kraft von Gottes Wort brachten beides, Trost und Überzeugung in Lilias Herz. Und als Dima fragte, ob sie umkehren, den Herrn empfangen und von nun an auf Seine Güte und Seine Leitung vertrauen wolle, sagte sie Ja.

*alle Namen sind aus Sicherheitsgründen geändert worden