Liebe Freunde

Grüße und Schalom aus dem Heiligen Land! Nachdem ich über ein Jahrzehnt lang als Leiter des Zweiges in Israel gedient habe, wurde ich 2019 zusammen mit Aaron Abramson, unserem Leiter des Zweiges in New York, zum leitenden Geschäftsführer von Juden für Jesus befördert.

Wo stehen wir als Mission und wie wir im kommenden Jahr am besten vorwärtsschreiten können.

Ich persönlich habe das Vergnügen, die missionarische Arbeit in Europa, Südafrika, Australien und Israel zu leiten, während Aaron unsere Arbeit in Nordamerika leitet. In den letzten Monaten waren wir mit unterschiedlichen Teams unterwegs und haben uns ein Bild davon gemacht, wo wir als Mission stehen und wie wir im kommenden Jahr am besten vorwärtsschreiten können. Auf diesen Reisen wurden wir die ganze Zeit durch unsere fleißigen Mitarbeiter bei Juden für Jesus ermutigt und waren erstaunt über die Hingabe, die sie haben, die Verlorenen zu erreichen.
In vielerlei Hinsicht hat es uns Hoffnung gegeben. Hoffnung, weil der Herr in und durch unser Team arbeitet. Hoffnung, dass Gott die Welt umformt und verändert – ein Leben nach dem anderen.

Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg traf der englische Premierminister Winston Churchill zum ersten Mal mit Reverend Billy Graham zusammen. Churchill wandte sich an einen jungen Graham und fragte: „Junger Mann, haben Sie irgendeine Hoffnung anzubieten für eine Welt, die unter den Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges taumelt?” Er schaute ihn an und erwiderte: „Ja, das habe ich, und sie ist in Jesus Christus zu finden.” Billy Graham hatte recht. Jesus war damals die einzige Hoffnung, und Er ist jetzt die einzige Hoffnung. Wenn wir auf die Kämpfe in der Welt sehen, sei es die angespannte Lage in Israel oder die Zunahme des Antisemitismus in Europa und Amerika, oder wenn wir mit persönlichem Schmerz und Verlust zu kämpfen haben, kann es leicht sein, die Hoffnung zu verlieren. Aber die Hoffnung, die wir brauchen, findet sich nicht in der Welt um uns herum oder gar in uns selbst. Die Hoffnung, die wir brauchen, ist in dem Herrn und Seiner Errettung.

In 5. Mose 31, 8 wird uns versichert: „Der Herr aber ist es, der selbst vor dir hergeht, er wird mit dir sein und wird dich nicht aufgeben noch dich verlassen; fürchte dich nicht und erschrick nicht!” Später, in Johannes, Kapitel elf, als Lazarus bereits vier Tage lang im Grab gelegen hatte, sagt Jesus, „[…] Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt wird leben, auch wenn er stirbt”. Das ist die Hoffnung, die Gott durch Seinen Sohn anbietet: Hoffnung hier und jetzt, und vor allem Hoffnung über diese Welt hinaus. Das ist die Art der friedvollen Gewissheit, die Gott jedem von uns wünscht. Lassen Sie uns niemals über die Tatsache hinwegkommen, dass Er Immanuel ist, Gott mit uns.

Die Art der friedvollen Gewissheit, die Gott jedem von uns wünscht.

Ende letzten Jahres verbrachten Aaron und ich einige Tage mit unserem Juden für Jesus Team in Deutschland. Diese Männer und Frauen erreichen die jüdische Gemeinschaft strategisch, indem sie ihre Bemühungen auf junge Israelis und die ältere Generation russischsprachiger Einwanderer konzentrieren. Gott gebraucht das Team, um die Gemeinschaft zu beeinflussen, indem es den Missionsbefehl auslebt und befolgt – den Männern und Frauen, denen sie dienen, diese Botschaft der Hoffnung zu bringen. Ich bete, dass Sie feststehen in der Hoffnung, die der Herr Ihnen gegeben hat, und bitte Sie, für unser Team in Deutschland und weltweit zu beten, während sie Leben verwandeln mit der Hoffnung und Errettung, die nur in Jesus gefunden werden.

In unserem Messias,
Dan Sered