Wir sind alle gemeinsam beteiligt

Uns ist sehr bewusst, dass wir die Arbeit, die wir tun, nicht allein leisten können.

Etwas, worauf wir im Laufe der Jahre bei Juden für Jesus am meisten stolz gewesen sind, waren unsere Partnerschaften. Uns ist sehr bewusst, dass wir die Arbeit, die wir tun, nicht allein leisten können. Wir brauchen Partnerschaften mit Einzelnen, so wie mit dir, aber auch mit anderen Organisationen.

Es war mir eine Ehre, kürzlich an einer Predigttour in Dänemark und Norwegen teilzunehmen, dank der Dänischen Israel Mission (DIM) und dem Norwegischen Kirchen-Dienst an Israel (NCMI). Es war mir ein Vergnügen, zu Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Hintergründe zu sprechen und ihnen zu helfen, den jüdischen Kontext ihres Glaubens zu verstehen, vor allem aber sie zu motivieren, diese wunderbare Botschaft des Messias mit unserem jüdischen Volk zu teilen. Es war eine Freude, ihre Fragen zu beantworten und ihre Neugier zu vernehmen. Über die letzten Jahre verbindet uns eine enge Partnerschaft mit NCMI und DIM, weil wir erkannt haben, dass wir einander brauchen. Schließlich arbeiten wir alle auf demselben Erntefeld.

Sehr oft fühlen sich jüdische Suchende „sicherer“, wenn sie zuerst mit nichtjüdischen Christen über Jeschua reden.

Sehr oft treffe ich in Deutschland Christen, die mir sagen, dass sie froh seien, zu sehen, wie wir Juden für Jesus anderen jüdischen Menschen das Evangelium mitteilen, weil sie als Nichtjuden das nicht tun könnten. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein! Wenn du ein nichtjüdischer Mensch bist, brauchen wir dich! Wusstest du, dass die große Mehrheit jüdischer Menschen, die zum Glauben an Jeschua gekommen sind, dies dem sensiblen, sorgfältigen und liebevollen Zeugnis nichtjüdischer Christen verdanken?

Sehr oft fühlen sich jüdische Suchende „sicherer“, wenn sie zuerst mit nichtjüdischen Christen über Jeschua reden. Weißt du, im ersten Schritt mit einem von uns zu sprechen erscheint anderen Juden oft zu bedrohlich. Indem sie mit uns sprechen, geben sie zu, dass ein jüdischer Mensch an Jesus glauben kann. Aber bei einem Gespräch mit dir können sie sich selbst sagen, es sei nur eine höfliche interkulturelle Unterhaltung. Wenn dann Gott ihre Herzen erwärmt, möchten sie sich mit einem von uns treffen. Sie wollen mit Sicherheit wissen, dass sie weder kulturellen Hochverrat begehen noch allein dastehen, wenn sie Jesus annehmen.

Ich bin so dankbar für die vielen mutigen nichtjüdischen Christen, die jüdischen Menschen auf der ganzen Welt das Evangelium mitgeteilt haben. Ich bin dankbar für unsere Partnerschaften mit NCMI und DIM. Und ganz persönlich bin ich dankbar für die nichtjüdischen Christen, die meinem Vater und mir das Evangelium mitgeteilt haben. Wir stehen für immer in ihrer Schuld! Ich möchte dich ermutigen, für weitere Partnerschaften zu beten, und auch dazu, dich uns in diesem Abenteuer ganz persönlich anzuschließen, indem du unserem jüdischen Volk die Gute Nachricht vom Messias Jeschua mitteilst.